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 Bakur Bayzler

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BeitragThema: Bakur Bayzler   Mi Aug 15, 2012 1:03 pm

Into the ashes and no return
Name: Bakur Bayzler (ehemals Frank Farmer)
Titel: My blood is your poison
Alter: 30 Jahre
Wesen: Werwolf
Beim Übersetzen nach Acronico verlor ich einen Teil meiner Menschlichkeit. Man pferchte ein Stück 'tierische Wildheit' in die Gatter meiner Seele. Jede Vollmondnacht werde ich zu einer menschenreißenden Bestie, deren Stärke und Größe die eines normalen Wolfes mehr als nur übertrifft. Es dauerte ein wenig, bis ich die Vorteile daran entdeckte...
The poison is blood

Bakur scheint für manche der Inbegriff eines perfekten Mannes zu sein. Natürlich ist er nicht perfekt - wer ist das schon?! Der Dunkelblonde ist stets höflich und freundlich, auch wenn er gegenüber Fremden ein gewisses Misstrauen hegt. Wenn ihm etwas sehr wichtig ist hängt er sich verbissen an diese Sache. Bakur würde erst aufhören sein Ziel zu verfolgen, wenn er wirklich keine Möglichkeit mehr sieht dieses zu erreichen oder wenn es ihm kurzum zu blöd wird. Diese Eigenschaft wirkt sich wohl ebenfalls auf sein Werwolfdasein bei Vollmond aus. In Beziehungen und auch gegenüber Freunden ist er sehr loyal. Menschen die ihm wichtig sind dürfen jedoch auch nicht alles mit ihm machen. Jeder hat klare Grenzen und nahestehende Personen weist er zwar auch zurecht, aber eben eher mit liebevoller Konsequenz. Fremde die ihn anpöbeln oder ihm Gewalt androhen genießen bis zu einem gewissen Grad die Geduld des ehemaligen Bodyguards, doch zerrt man zu stark an seinen Nerven, kann man sich schnell eine schmerzhafte Tracht Prügel einhandeln - immerhin weiß Bakur, wo es wirklich weh tut.

Manchmal fällt es dem Werwolf schwer im 18. Jahrhundert zu leben, denn eigentlich lebte er 30 Jahre lang im 21. Jahrhundert und ist somit seiner neuen Heimat selbst nach einiger Zeit noch nicht ganz so vertraut wie seiner Ehemaligen. Immerhin muss er technisch hochentwickelte Dinge wie den Fernseher und Derartiges verschweigen bzw. gar nicht erst erwähnen. Zudem machen die Menschen ihm das Leben schwer, da sie an Hexen und böse Mächte glauben, doch auch wenn Vieles ihm noch so fremd ist, hat er dieses Jahrhundert ein wenig in sein Herz geschlossen. Hier haben die Leute noch nicht die Probleme, die sie vielleicht in der Zukunft haben werden, sobald sie beginnen alles erforschen zu wollen. Durch seine Werwolfseite hat sich der Hang und die Liebe zur Einsamkeit verstärkt, deswegen liebt Bakur es nachts durch die Gassen Acronicos zu schlendern - ob nun in menschlicher oder wölfischer Gestalt ist dabei eher weniger bedeutsam. Tagsüber gibt er sich als einfacher Musiker aus, dadurch kann er auch seine Vorliebe für Musik ausleben und wird selten von Leuten heimgesucht. Zudem kann der Dunkelblonde sich so ein paar Münzen dazuverdienen, sollte er sich aus Laune dazu entscheiden auf der Straße zu spielen.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Bakur ein Mann ist, der in den Tag hinein lebt und alles bestimmt und gelassen angeht.. oder zumindest fast alles. Bakur ist kein Gewöhnungstier - er braucht Abwechslung, aber die hat er durch seine zweite Identität ja sowieso oft genug, nicht?

We go out in the morning
Bakur sieht in menschlicher Gestalt eigentlich ziemlich harmlos aus. Dunkelblonde Haare und blaugraue Augen zeugen doch nicht von einem Monster, oder? Nein... also wirklich. Als könnte Bakur jemandem etwas antun! Vielleicht macht ihn seine Verschwiegenheit etwas seltsam und die Tatsache, dass er nur allzu gern Anzüge trägt, die für 'unser' Jahrhundert seltsam wirken, da man im 18. Jahrhundert wohl solche noch nicht trug. Bakur hat einen von dem Tag, an dem er den Fluss überquerte und überhaupt zu der Bestie wurde, die er nun ist. Zuweilen versucht er sich gelegentlich daran selbst Anzüge herzustellen, ist jedoch an den meisten kläglich gescheitert. Naja, das hat ja nun hier auch nichts zu sagen - Bakur trägt natürlich keinen Silberschmuck, denn das wäre ja reiner Selbstmord. Der 30jährige kommt auf eine angenehme Größe von 1,84 cm und wiegt dabei 76 Kilogramm. Der Dunkelblonde hat kein Sixpack oder Oberarme wie ein Krieger, aber trotzdem besitzt er einen gut gebauten Körper und bezüglich seiner Stärke sollte man ihn nicht unterschätzen, denn was ihm an körperlicher Kraft etwas fehlt, macht er mit Köpfchen wieder wett.
Schwarzer Pelz, rote Augen. Das ist meist das Letzte was man von der Bestie noch sieht, bevor sich die weißen Zähne in dein Fleisch bohren. Würde man Bakur in seiner wölfischen Schattengestalt in Ruhe betrachten, so würde man zuerst erschrecken. Der Werwolf ist riesig! Sein Schulterhöhe beträgt 1, 74 Zentimeter, auf die eine Muskelmasse von 71 Kilogramm zu messen ist. Auf den zweiten Blick würde er vielleicht gar nicht mal so bedrohlich wirken, wenn er nicht gerade seine Beißerchen fletscht und kurz davor ist dir seine ca. 10 Zentimeter langen Eckzähne in den Körper zu rammen. Eigentlich ist er nur ein übergroßer schwarzer Wolf mit ungewöhnlich gefärbten Augen. Durch seine langen sehnigen Beine ist der Rüde schnell und wendig, wodurch ihm eine Flucht nach einem Mord oder Angriff Bestens gelingt.

Größe: 1, 84 Meter
Gewicht: 76 Kilogramm
Merkmale: Anzugträger; Werwolfgestalt
Krankehiten: Keine

Stärken: handelt selten unüberlegt; Menschenkenntnis; Geschicklichkeit; meist eher gelassen; Höflichkeit
Schwächen: nette & hübsche Frauen; das Werwolfdasein; Vollmond; Silber; Blut
Vorlieben: Nacht; leere Straßen; Einsamkeit; Regellosigkeit; Spaziergänge
Abneigungen: Angeber; Vollmondnächte; Silber; Blutrausch; Schlampen

Eyes black, big paws


Der Werwolf
Für immer 30. Kannst du dir das vorstellen?! Es ist vielleicht ein Vorteil... oder auch nicht, denn wenn man Personen die man liebt Jahrzehnte lang immer wieder aufs Neue verliert, ist dies wohl Strafe genug. Leider ist dies nicht der einzige Nachteil an dem Ganzen. Silberschmuck ist Tabu, denn es brandmarkt den Werwolf wie die Rinder auf den Ranchen. Zudem erledigt sich das Betreten von Kirchen oder heiligen Stätten von selbst, denn auch hier verbrennt sich der Werwolf, sobald er heiligen Boden auch nur betritt, doch da Bakur nicht gläubig ist, dürfte es selten zu derartigen Konfrontationen kommen. Das größte Übel sind die Vollmondnächte. Ein Werwolf kann sich von Mondauf- bis Monduntergang nicht beherrschen. Er lebt wie in einem Rausch und zerreißt alles, was sich ihm in den Weg stellt. Meistens suchen Werwölfe in Vollmondnächten nach etwas Bestimmten oder verfolgen einen Geruch, somit leben Personen, die dem Verfluchten wichtig sind gefährlicher als andere, da er ihren Geruch besonders gut in seinem Gedächtnis behält.
Natürlich gibt es am Werwolfdasein nicht nur Schattenseiten, die man irgendwie zu bezwingen versucht. So bleibt als Vorteil zum Beispiel, dass der Geruchs- und Hörsinn auch in der menschlichen Gestalt geschärft sind. Dies ist wichtig, denn besonders die Menschen im 18. Jahrhundert neigen zu irgendwelchen Verschwörungstheorien und dort ist es wohl besser Gespräche schon aus einigen Metern Entfernung belauschen kann, bevor man den Weg eines Kopfgeldjägers kreuzt. Ein Werwolf lebt immer in höchster Alarmbereitschaft, denn ist einmal ein Werwolf in einer Stadt - und ein Einziger reicht um diese komplett zu terrorisieren - sind auch die Menschen achtsamer und haben ihre Augen beinahe überall. Nun... zurück zu den Vorteilen: Als Sagengestalt ist es einfacher sich im Ernstfall zu verteidigen, denn als übergroßer Wolf wird man wohl nicht so schnell von Dieben angegriffen und um alles Hab und Gut beraubt wird. Gelegentlich kommt bei nächtlichen Streifzügen auch einiges an Geld zusammen, da viele es vor Schreck fallen lassen oder einen absichtlich damit bewerfen.
Der Speichel eines Werwolfes beschleunigt im Übrigen die Heilung bei Menschen oder andere Lebewesen. Apropos Heilung - die erfolgt bei diesen Fabelwesen schneller. Das Blut eines Werwolfes hingegen ist wie Gift und der reine Kontakt damit kann Verbrennungen hervorufen. Zu guter Letzt: Die Körpertemperatur eines Werwolfes beträgt stets um die 42°C, wodurch man Bakur oft vorhält er habe Fieber.

Our temple, your tomb


Vergangenheit
Bakur stammt von der Seite Acronicos, in der die Technik viel weiter entwickelt ist, als auf der Seite, auf welcher er heute lebt. Er stammt also aus dem 21. Jahrhundert. Bevor er den Fluss überquerte und somit sein ganzes Leben von Grund auf umkrempelte, arbeitete er beim Secret Service und anschließend als Bodyguard für einige diverse Leute. Der Dunkelblonde gehörte mitunter zu den Besten, ließ sich jedoch nie zu einer Festanstellung überreden. Dadurch, dass er Privatleben und Job streng voneinander trennte lernte er nie eine Frau kennen, die ihn hätte für den Rest seines Lebens begleiten dürfen.

Eines Tages stand er am Fluss. Einfach so. Bakur war öfters nachdenklich und verzog sich dann an Orte, an die kaum jemand kam. Unerwarteter Weise formte sich vor seinen Augen ein Floß aus dem Nebel, der über den Evorio waberte. Eigentlich war Bakur kein naiver Mensch und hätte ihn die Neugier nicht beinahe noch vorn geprügelt, wäre er wohl nie in dieses mysteriöse Boot eingestiegen. Es trug ihn also über den Fluss und als es in den Nebel eintauchte, verlor Bakur das Bewusstsein.

Nach gefühlten Stunden erwachte er am Ufer des Flusses. Perplex sah Bakur sich um. Warum waren die Menschen so seltsam gekleidet?! Wo war überhaupt seine Waffe hin?! Vollkommen verwirrt setzte der Dunkelblonde sich auf und keuchte schmerzerfüllt, als ein Stechen an der Stelle stärker wurde, an dem sein Herz war. Seine ersten Vermutungen galten einem Herzinfakt oder Schlaganfall, aber nach reichlicher Überlegung waren diese beiden Dinge eher unwahrscheinlich. Immerhin war er erst 30 und hatte sich nie an einer Zigarette vergangen. Zudem trieb er viel Sport und war im Grunde in Topform. Warum tat also sein Herz weh? Es dauerte seine Zeit, bis Bakur endlich aufstand und sich unter die Menschen mischte. Die Gerüche und Geräusche trafen ihn wie ein direkter Schlag ins Gesicht. Seine Wahrnehmung war feinfühliger und er spührte einige seltsame Verlangen, die nicht menschlich sein konnten. Instinkte. Er rempelte einen jungen Mann an, der jedoch bereits aussah wie ein alter Mann und kaum einen Fetzen Kleidung am Leibe hatte.

Der Junge ließ eine Zeitungen fallen und bückte sich sofort nieder um sie aufzuheben. "Verzeiht, Herr, verzeiht... Ich wollte ihnen nicht im Wege stehen, entschuldigung...." murmelte der Junge hektisch und sammelte die Zeitungen ein. Bakur kniete sich nieder und half ihm dabei. Verwirrt sah ihn der junge Mann an. "V-V-Vielen Dank, Herr..." stotterte er und nahm Bakur rasch die Zeitungen aus der Hand. Den letzten Blick, den der Dunkelblonde noch darauf werfen konnte, offenbarte ihm einen Blick auf das Datum. Bakur stockte der Atem. 18. Jahrhundert?! War er in einem Traum?! War heute der erste April und er war Opfer eines schlechten Scherzes geworden? Völlig von der Rolle stolperte der ehemalige Bodyguard durch die Menschenmassen, die nach Arbeit, Schweiß, Krankheit und allerlei weiteren Dingen stanken. Diese Geruchsbrühe auf den Straßen machte ihn wahnsinnig! Er musste hier weg. Immer schneller bewegte Bakur sich durch die Mengen und begann irgendwann zu laufen. Durch die Gassen Acronicos, bis er irgendwo eine kaum besuchte Stelle fand. Hier war der Geruch recht neutral. Es roch nicht nach Verwesung, Ratten und Exkrementen. Es roch... nach Kirschen. Bakur stand in einem kleinen Garten und hier und da waren Kirschbäume. Erschöpft sank er zu Boden, ließ sich in das Gras fallen und schloß die Augen. Ruhe... wunderbare Gerüche... Die Welt hatte für einen kleinen Moment ihren Frieden wiedergefunden. Beinahe augenblicklich verfiel der Dunkelblonde in einen tiefen Schlaf.

Bakur erwachte erst wieder, als es später Abend war. Blass malte die Sonne mit warmen Farben an den Himmel, während auf der gegenüberliegenden Seite der Mond das Himmelszelt erklomm. Vollmond. Der Dunkelblonde erhob sich ausgeruht und frisch. Ein Gefühl ergriff ihn, dass er zuvor noch nie gefühlt hatte. Es war so ähnlich wie das Gefühl, wenn man einfach nur laufen wollte. Weglaufen, doch Bakur wollte nicht weg in dem Sinne.. Es war eher so... als wollte etwas aus ihm wegrennen. Zuerst ignorierte Bakur das Gefühl, doch desto weiter er sich bewegte, desto weiter er durch die Straßen ging, desto größer wurde es. Die Straßen waren leer und wenn ein Mensch die Gassen durchquerte, war es ein armer Schlucker oder irgendwelches kriminelles Gesindel... das kannte Bakur ja bereits aus dem 21. Jahrhundert. Eigentlich war sein Ziel der Fluss, denn diese Seite des Evorio war ihm Ungeheuer. Plötzlich wurde er an eine naheliegende Hauswand gedrückt. Eine Bande von circa fünf Mann wollte ziemlich offensichtlich an sein Hab und Gut, doch bis aus seinen Anzug hatte er nichts weiter. Dumm wie die Diebe waren, verlangten sie trotzdem nach Geld, drohten ihm mit Gewalt. "Ich habe nichts.." sprach Bakur gelassen, wobei ihn etwas zurückhielt 'Ich habe alles während dem Überqueren von Evorio verloren' auszusprechen. Der scheinbare Anführer der Bande holte mit einem gedämpften Lachen aus und schlug Bakur direkt ins Gesicht. Der Mond war derweil über den Horizont geklettert und hatte die Sonne komplett verdrängt. Wut stieg heiß in dem Dunkelblonden auf, als er den Jüngling fixierte.

Er bemerkte nicht, wie seine blaugrauen Augen eine blutrote Farbe annahmen. Verängstigt wichen die jungen Männer zurück. Bakur verfiel in einen Rausch und es löste das beklemmende Fremde Gefühl in seinem Bauch. Er fühlte sich frei. Das diese Freiheit einem Wesen gebührte, welches nciht menschlich war, hätte Bakur nicht ahnen können. Der Seelennebel über Evorio hatte ihm etwas Fremdes in die Seele gepflanzt. Eine Bestie. Es geschah schneller als erwartet, denn die jungen Männer waren gerade im Begriff eine 180° Drehung zu vollziehen und ihre Beine in die Hand zu nehmen, doch ehe sie überhaupt ansetzen konnten, waren sie bereits Opfer eines mächtigen Fabelwesens geworden. Bakur war ein Werwolf. Ein riesiges schwarzes Biest, dessen Augen in Hass glänzten und dessen blanke Erscheinung den Menschen das Blut in den Adern gefrieren ließ. Bakurs eigentliche Seele schien in dem übergroßen Tierkörper zu hocken wie in einem Gefängnis. Er war machtlos gegen seine neue wilde und ungezügelte Seite, sah nur im Unterbewusstsein mit an, wie viele Menschen er mordete, wie viel ihres Geldes er mit sich nahm und ebenso, die Angst, die die fliehenden Personen hatten. Er roch diese Angst, doch im Rausch des Vollmondes war sie wie eine Bestättigung für all das Blutvergießen....

Am nächsten Morgen wachte Bakur in einem dunklen Hinterhof auf. Er wusste, was er vergangene Nacht getan hatte und die unheilvolle Erkenntnis ließ ihn sofort wieder in sich zusammensacken. Er war ein Werwolf... eine Bestie! Ein menschenfressendes Untier. Deshalb hatte sein Herz dieses Stechen gehabt. Es war seine Seele gewesen, der etwas bisher Unbekanntes angehangen worden war.
Die folgenden Jahre waren die reinste Qual. Zu jeder Vollmondnacht probierte Bakur alle möglichen Methoden aus, sich vom Menschenmorden fernzuhalten und den Wolf in sich zu zügeln oder gar nciht erst hinaus zu lassen, doch nichts half. Dieses Tier war einfach zu stark. Es dauerte lang genug, bis der Dunkelblonde auch die guten Seiten an seinem neuen Ich entdeckte und irgendwann die Verwandlung geschehen ließ. Nun wandelte er sogar außerhalb der Vollmondnächte durch die Gassen Acronicos, tötete jedoch nicht, denn nur bei Vollmond geriet er in den Rausch des Blutvergießens. Er kaufte sich eine kleine Wohnung in der Nähe des Gartens mit den Kirschbäumen, lebte sein Leben unbekümmert und versuchte jede Vollmondnacht, den Werwolf zu zähmen, doch bis heute war ihm Nichts gelungen...

Down the trail to somewhere


Avatarperson: Kevin Costner
Inaktivität: Bakur ist auf einem Spaziergang durch die Straßen von Acronico oder er verschwindet auf unerklärliche Weise spurlos.
Regelcode: My blood is your poison..







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Bakur Bayzler
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