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 Sebastiano Ferro

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BeitragThema: Sebastiano Ferro   Mi Jul 18, 2012 1:54 am

Das Aussehen


Hört man meinen Namen oder wird von mir geredet denkt man häufig, ich wäre ein Mensch. War ich auch, doch das ist Vergangenheit. Als Mensch hatte ich blonde Haare, genauso wie jetzt. Und braune Augen, genauso wie jetzt auch noch. Doch der Unterschied ist beträchtlich, wenn man nicht nur auf Haarfarbe und Augenfarbe achtet. Würde man dies bei anderen Menschen tun, wären in China wahrscheinlich alle Menschen gleich, obwohl sie doch unterschiedlich aussehen. Vielleicht wisst ihr nicht was ich meine, doch eventuell wird es euch klarer, wenn ich euch mein momentanes Aussehen schildere.
Um mich grob zu beschreiben würde ich sagen, ich bin ein Hund. Ich bin ja auch ein Hund. Ein goldener Labrador Retriever. Eigentlich kein besonderer Hund. Kräftig gebaut, gut bemuskelt mit einem breiten Kopf. Meine Augen haben, wie gesagt, die Farbe braun und sind gut einsehbar und nicht von Fell verhangen, wie es bei manchen Hunderassen vorkommt. Mein Fellfarbe ist ein Goldener oder gelber Ton, der in diversen Schattierungen an meinem Körper auftritt. Meine Beine sind ebenso bemuskelt wie mein Körper und taugen auch für längere Strecken. Wenn ich vor etwas flüchten muss oder es eilig habe, leisten sie mir gute Dienste.


GRÖßE: Meine Widerristhöhe beträgt 57 cm.
GEWICHT: Ic wiege 32 kg. Ein normales Gewicht für einen Labrador.
MERKMALE: Nun ja, wenn man bedenkt, dass ich einmal die gestalt eines Menschen hatte, ist mein Aussehen recht wunderlich und fällt stark auf.
KRANKHEITEN: Krankheiten habe ich nicht direkt, doch die Fähigkeiten eines Hundes sind mir gegeben. Ich kann keine Farben mehr sehen, sehe nur noch Schwarz-Weiß, doch dafür sind Nase und Gehör geschärft.


Der Charakter


Obwohl ich ein Hund bin denke, fühle und handele ich noch wie ein Mensch. Kaum setzten sich bei mir die Instinkte eines Hundes durch, auch wenn sie vorhanden sind. Auch Sprechen kann ich noch, wenn es auch mit einem Hundemaul schwieriger ist als mit einem vernünftigen Mund eines Menschen. Doch ich bin froh, dass ich es überhaupt noch kann. Es hat etwa eine Woche gebraucht bis ich überhaupt begriffen hatte, dass ich es noch kann und ich wusste, wie ich sprechen kann. Natürlich habe ich auch meine Charakterzüge alle behalten, wenn ich auch um einiges nachdenklicher geworden bin. Es hat jetzt keinen Sinn zu erklären weshalb, also fahre ich fort. Ich bin eigentlich ein recht fröhlicher Mensch gewesen, habe oft gelacht, was als Hund jedoch nur noch bedingt geht. Lachen funktioniert, doch Freude äußert sich wie bei allen anderen Hunden auch durch das Schwanzwedeln. Doch genauso kann man Gefühle auch an meinen Augen ablesen. Als Mensch war ich sehr gut darin, meine Gefühle nicht mit den Augen auszudrücken, doch ich will den Menschen eine kleine Chance geben über meine Gefühle Bescheid zu wissen, sonst verlieren sie noch eine Hand oder wenigstens einen Finger, wenn ich mies gelaunt bin. Sollte es mir einmal wirklich sehr schlecht gehen, ziehe ich mich aber meistens zurück und lasse nur eine einzige Person an mich heran – Estelle. Ich mochte sie schon immer sehr gern, doch jetzt ist sie das einzige, was mich noch an mein Leben bindet. Ich habe keine Familie mehr, weil ich mich für das schäme, was ich tat und kann ihnen nicht mehr unter die Augen treten. Den Grund für meine Gestalt, werdet ihr später erfahren, jedenfalls war das so zu Anfang nicht geplant. Nun ja, was gibt es noch über mich zu sagen? Als mensch war ich ein guter Zeichner, was nun allerdings nicht mehr so ist, wegen meinen Pfoten statt Händen. Und mit dem Maul zu zeichnen ist schwerer als man denken mag. Allerdings kann ich Schreiben, auch mit dem Maul. Wenn das nichts ist? Aber die eigentliche Tatsache, wieso ich die meiste zeit bei Estelle und ihren Leuten bin ist, dass ich unauffällig bin. Ich bin Spion Dieb gleichzeitig. Wer würde schon erwarten, von einem Hund beläuscht zu sein. Der einzige Nachteil ist, dass man ab und an von irgendwelchen Leuten verscheucht wird, die Angst um ihre Waren oder Kinder haben. Als ob ich Kinder fressen würde? Es ist unerklärlich, wie manche Menschen so ungebildet sein können und denken, dass Hunde Kinder fressen würden. Gut, manche vielleicht, aber ich bestimmt nicht. Dazu kann ich viel besseres Essen bekommen, wenn ich will. Es wäre nur unnötige Anstrengung ein Kind zu Jagen und zu Töten.
Ich glaube, du kannst dir jetzte einen ungefähren Eindruck von meinen Charaktereigenschaften machen. Mehr möchte ich auch nicht preisgeben, also frag nicht weiter.

STÄRKEN:
  • Spionieren
  • Stehlen
  • Nachdenklich
  • Oft gut gelaunt
  • offenbart seine Gefühle


SCHWÄCHWEN:
  • Pessimismus
  • Liebe zu Estelle
  • Aufopferungsbereitschaft
  • Schamgefühle gegenüber seiner Familie
  • Eifersucht

VORLIEBEN:
  • Estelle
  • Gestreichelt werden (von Estelle)
  • saubere Landluft


ABNEIGUNGEN:
  • Menschen, die Estelle zu nahe kommen
  • Gestank
  • zu laute Geräusche



Das Leben


Mein Leben begann, mein Leben endete, mein neues Leben begann. Das wäre die kurze Zusammenfassung meines bisherigen Lebens, aber ich glaube nicht, dass dir das genügt, nicht wahr? Gut, also fange ich ganz von vorne an, bei meiner Kindheit.
Meine Eltern waren niemals besonders reich, doch es reichte, um ein recht gutes Leben zu führen. Mein Vater war Nachfahre einer reichen Familie, die jedoch allen Reichtum verloren hatte. Die Gründe für dieses Unglück offenbarte mir niemand jemals. Jedenfalls brachte er mir und meiner kleinen Schwester das Lesen und Schreiben bei, worüber ich sehr froh bin. Nun ja, meine Kindheit war recht unbeschwert, obwohl wir nicht gerade reich waren. Immerhin blieben wir von Krankheiten verschont und hatten trotzdem Freude an unserem Leben. Als ich 16 Jahre alt war, sah ich Estelle zum ersten Mal. Sie war so schön und wirkte wie eine Blume inmitten der ärmeren Menschen. Niemals werde ich dieses Bild aus meinem Kopf bekommen. Ein solch schönes geschöpf sah ich niemals in meinem Leben und ich verspürte den Drang, sie näher kennen zu lernen. Doch in diesem Moment, traute ich mich nicht, mich ihr zu nähern, aber ich fand über diverse Bekannte heraus, wer sie war. Über die beiden Jahre bis zu meinem 18. Geburtstag sah ich sie noch öfter und sprach schließlich auch mit ihr. Es war, als wären wir füreinander gemacht, wir verstanden uns sehr gut. Und so beschloss ich schließlich mir der Gilde anzuschließen. Ich kann nicht sagen, ob ich ein besonders guter Kämpfer war, doch ich war ein guter Spion, weil ich Kontakte hatte und unauffällig war.
Estelle und ich waren... sind Freunde, doch mehr nicht. Ich wagte es nicht, ihr näher zu kommen und nun hat sich das sowieso erledigt. Um jedoch zum Wendepunkt meines Lebens zu kommen, muss man zu meinem 20. Lebensjahr kommen. Ich war dumm in dieser einen Nacht, doch nun kann man es nicht rückgängig machen. Jedenfalls möchte ich nicht auf diesen Fehler eingehen. Fakt ist, dass ich krank wurde, zu schwer für diese Zeit. Ich wusste, um die Reise durch die Zeit, die auf dem Kanal möglich war, und so tat ich, was ich nicht hätte tun sollen. Der Preis war zu hoch, um geheilt wieder zurück in meine Zeit zu reisen. Ich wäre gestorben, wäre ich nicht gefahren und so bestrafte mich das Schicksal mit dieser Gestalt, die ich nun trage. Die erste Person, die ich aufsuchte war natürlich Estelle. Sie wusste er gar nicht, was sie von dem goldenen Labrador halten sollte, der vor ihr stand, doch als ich nach einer Woche entdeckte, dass mir meine Worte geblieben waren, erzählte ich ihr alles, was ich preisgeben konnte. Seit dem lebe ich bei ihr und der Gilde und meine Familie denkt, ich sei gestorben. Ich konnte es ihr einfach nicht sagen. Ich schämte mich zu sehr für das, was ich tat.


Die Nebensachen


AVATARPERSON: //
INAKTIVITÄT: Wenn ich inaktiv werden sollte darf die SL entscheiden wie Sebastiano geht, aber er darf nicht weiter gegeben werden.
REGELCODE: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Schade, dass ich nicht mehr malen kann.
BILDNCHWEIS: Vikarus // foto-vik.ru

By Yumakito
NAME
NAME: Mein Name lautet Sebastiano Ferro, doch seit ich aussehe wie ein Hund nennen mich alle nur noch Sebastiano oder Bastian.
TITEL: Manche rufen mich "Köter" oder dergleichen, doch ich bevorzuge es, keinen Titel zu tragen als meinen Namen.
GESCHLECHT: Ich bin männlich – eindeutig.
ALTER: In Menschenjahren gerechnet bin ich 24 Jahre alt.


Zuletzt von Sebastiano am Mi Aug 22, 2012 5:36 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sebastiano Ferro   Mo Aug 20, 2012 7:21 am

Der is fertig! Vergangenheit schreib ich noch. Vllt heute noch oder übermorgen, morgen jdf. nicht ^^
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Sebastiano Ferro
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